Commerzbank bietet Mittelständlern Unterstützung bei Digitalisierung an -
Start in Berlin



Frankfurt am Main/Berlin, 12.1.2017 - Barbara Bocks stellt in ihrem spannenden Artikel im Banking Newsletter von Springer Professional das von der Commerzbank an mittelständische Unternehmen gerichtete Projekt #openspace vor. 

Seit 10. Januar 2017 können diese in den neuen Berliner Räumlichkeiten in der Bülowstrasse 80 zusammen mit Innovationspartnern und Start-ups Kooperationsprojekte konzipieren und umsetzen. Die Commerzbank fungiert hierbei nicht zuletzt als Katalysator für neue digitale Geschäftsmodelle.

Ebenfalls soll #openspace die Rolle eines Beraters für nationale und internationale Start-ups zukommen.

Barbara Bocks zur Definition des Projektes:

„ ‚Mit ,#openspace‘ möchten wir mittelständische Unternehmen dazu befähigen, ihre Geschäftsmodelle grundlegend an neue digitale Standards anzupassen und die Verunsicherung gegenüber Digitalisierung zu verlieren. Das Prinzip ,Hilfe zur Selbsthilfe’ steht dabei an oberster Stelle’, sagt Joachim Köhler, Geschäftsführer von ‚#openspace‘.

Neben einem sechswöchigen Basisbaustein, der "#SenseOfUrgency" genannt wird, können Unternehmen im "#openspace" laut Angaben der Commerzbank mit dem langfristigen Baustein "#DigitalLab" beispielsweise ihr Geschäftsmodell um digitale Produkte und Prozesse ergänzen beziehungsweise im "DisruptiveLab" ihr Geschäftsmodell in drei Phasen grundlegend ändern. Außerdem richtet sich die Innovationsschmiede mit der "#StartUpFactory" auch an internationale Start-ups und soll diesen der Commerzbank zufolge helfen, im deutschen und europäischen Markt Fuß zu fassen oder zu expandieren.“

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