Neue YouGov-Studie zum Shoppingverhalten in der Pandemie: „Alles in Butter - oder was?“



Köln / Frankfurt am Main, 14.6.2021 - Das Einkaufsverhalten im Einzelhandel von weltweit 17 Ländern steht im Fokus der Studie „International Retail Report 2021 – Shopping in the pandemic and the implications for the future“ (n=19.000, Befragungszeitraum Januar bis Februar 2021). Die Ergebnisse für den stationären Handel scheinen auf den ersten Blick für die Autoren des Whitepapers ermutigend. So wollen beispielsweise 63 Prozent der deutschen Kunden die Produkte vor dem Kauf im Geschäft in die Hand nehmen, prüfen, begutachten. 

Das persönliche Shopping-Erlebnis - allein oder in Gesellschaft - steht (lediglich noch) für 38 Prozent der deutschen Verbraucher im Vordergrund - auch scheinen speziell die deutschen Kunden zeitunkritisch zu sein, was die Geschwindigkeit der Kaufabwicklung anbelangt (26 Prozent). So bleibt es einer detaillierten Analyse der Studienergebnisse vorbehalten, inwiefern zumindest die Zahlen für den deutschen Markt eher für einen sich beschleunigenden Wandel hin zum E-Commerce sprechen, als für eine Stabilisierung des Handels vor Ort. Die komplette Studie lässt sich auf der Seite der internationalen Data & Analytics Group YouGov herunterladen.

Dazu ergänzend auch die Süddeutsche Zeitung vom 14.6.2021

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